Eine ursprüngliche Skitour

»Der Schlenkengeist«

Der Berg Die Idee Die Tour Das Ziel
Der Schlenkengeist

Der Berg

Das Skitourengehen in seiner ursprünglichen Form als Herausforderung für Körper und Geist.

Hier ist Skifahren im freien Gelände mit den verschiedensten Schneearten vom Pulver bis zum windgepressten Schnee gemeint, ohne präparierten Aufstiegs- bzw. Abfahrtspisten.

Hier muss man sich auf das Gefühl in den Beinen verlassen und auf sein Können vertrauen, um mit den wechselnden Begebenheiten richtig umgehen zu können.

Respekt und Achtung im Umgang mit der Natur spielen hier eine besondere Rolle.

Der Schlenken, ein eindruckvolles Sporterlebnis und alpiner Hochgenuss.

 

Der Schlenkengeist

Die Idee

Ein »Skitourenevent der Extraklasse«, ohne Rennen.

Die Positionierung vom »Schlenkengeist« heißt Rückbesinnung auf den Ursprungsgedanken, Naherholung, Naturerlebnis, Ausgleich, Gesundheit mit dem Effekt, dass ein Entspannungszustand und Entschleunigung eingeleitet wird.

Hier haben wir abseits der Piste ein Alleinstellungsmerkmal und eine Garantie, dass aufgrund der Ermittlung auf Basis Median / Durch­schnitts­wert garantiert jedes Jahr ein neuer Schlenkengeist gekürt wird.

Am Aufstiegsweg befindet sich eher unscheinbar das Marterl des 1992 verstorbenen Oberalmers Josef Brüggler alias Schlenkengeist, der auch als Namensgeber für das Projekt die Inspiration lieferte.

»Durch meinen Großvater lernte ich den Schlenkengeist persönlich kennen, von dessen Ausdauer und Konsequenz ich als 6-Jähriger tief beeindruckt war. Es verging nahezu kein Tag wo er nicht am Schlenken anzutreffen war und eine Begeisterung und Zufriedenheit ausstrahlte, die seinesgleichen suchte.«

Josef Dygruber

Der Schlenkengeist

Die Tour

Sonntag, 19.2.2017, 11 Uhr.
Bei guten Schnee- und Wetterbedingungen, wählen wir die »Priestleiten« als Ausgangspunkt der Tour auf den Schlenken.

Hier sprechen wir von gut 1.100 Höhenmeter bis zum Gipfel.

Der Aufstieg gestaltet sich relativ leicht vom Raxlanbauern startend über die Priestleiten, Schnait und Windhag bis zur Höhe Alpenrose. Nach ein paar knackigen Anstiegen gehts relativ flach bis zum Gasthaus Zillreith und von dort über die Halleinerhütte, Formau bis zu den Schlenkenalmen.

D. h. aufgrund der Sicherheit führt der Aufstieg nicht über die Jagernasen sondern über die Zillhütte direkt auf den Schlenken.

Wer ist dabei?

Freunde und Freude des »Schlenkengeistes«

Gemeinsam beginnen wir den Start des Schlenkengeist 2017 mit einer kleinen Gruppe Menschen um die Philosophie dieses Treffens zu leben und den Tag in der Natur, den Aufstieg, die wunderbare Aussicht und eine sportliche Abfahrt zu genießen. Anschließend treffen wir uns »auf a Jausn und a Halbe« und einem gemütlichen Ausklang in lustiger Runde im Gasthaus Zillreith.

Beim Schlenkengeist handelt es sich um eine geschlossene Veranstaltung. Jedes Jahr verdoppelt sich der Teilnehmerkreis. Jeder von uns spendet 100 Euro. Darin enthalten sind eine exklusive Bergsteiger-Jacke und die Jausn.

Wir wollen die Leistungen der Bergrettung honorieren, deshalb spenden wir die 2017 verbleibende Summe an die Bergrettung Hallein.

Teilnehmen darf, wer eingeladen wird.

Euer Josef Dygruber


Zum Schlenkengeist 2017 traten an

Dygruber Josef - Heise Michael
Drummer Michael - Wegscheider Toni
Eibl Friedl - Eibl Siglinde
Exenberger Christian - Breinlinger Wolfgang
Promberger Martin - Kendlbacher Franz
Poebing Gitta - Frühwirth Gerd
Schartner Christian - Resch Stefan
Schönauer Herbert - Emmrich Heiko
Waldmann Wolfgang - Baumschlager Alex
Weinmüller Mario - Siller Gerhard

» Impressionen vom
Schlenkengeist 2017

Fotos von Martin Promberger